Eis zu dünn: Betretungsverbot für Nürnbergs Gewässer

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Noch sind im Nürnberger Stadtgebiet die Eisdecken auf den Gewässern mit maximal drei Zentimetern zu dünn, um tragfähig zu sein. Der städtische SportService warnt dringend davor, die Weiher und Seen im Stadtgebiet zu betreten, ohne die offizielle Freigabe abzuwarten. Neben den Presse- und Internetmeldungen bittet der SportService darum, die Warntafeln vor Ort zu beachten.

Erst wenn das Eis mindestens zehn Zentimeter dick ist und der SportService der Stadt Nürnberg die Eisflächen geprüft und freigegeben hat, dürfen sie betreten werden. Ob dies bald der Fall sein wird, hängt von den Temperaturen der nächsten Tage ab. Bis zum kommenden Wochenende werden diese zehn Zentimeter Eisstärke vermutlich nicht erreicht werden.

Nach Erreichen einer Eisstärke von zehn Zentimetern stehen im Stadtgebiet wieder folgende Weiher zum Schlittschuhlaufen zur Verfügung: der Große Dutzendteich, der Kleine Dutzendteich, die beiden Valznerweiher, der Forstweiher, der Langwassersee, der Marienbergweiher und die Norikusbucht.

Bei ausreichendem Bodenfrost könnten eventuell mit Hilfe der Feuerwehr noch zwei Flächen im Pegnitztal sowie eine Rasenfläche in Langwasser geflutet werden.

Der Zustand der Eisflächen lässt sich im Internet unter https://www.nuernberg.de/internet/sportservice_nbg/wintersport.html abrufen.

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